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Gesundes Essen ohne Nachdenken – 3 Dienste für faule Clean Eater

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Kennt ihr sie auch, diese schwierige Frage: Was esse ich heute? Ich stelle sie mir vor allem, wenn ich am Vortrag zu faul gewesen bin, mir etwas vorzukochen, oder es auch Zeitgründen schlichtweg nicht geschafft habe. Das eigentlich aufwändige ist nämlich nicht unbedingt der Kochvorgang an sich, sondern die Überlegung: Was möchte ich eigentlich essen, beziehungsweise welche Lebensmittel, die ich noch zuhause habe, könnte ich zu einem schmackhaften Etwas zubereiten?

Für all die unter euch, denen dieses Problem bekannt vorkommt, und die sich hin und wieder etwas Faulheit gönnen möchten, habe ich drei Dienste unter die Lupe genommen, die einem ein leckeres, gesundes Mahl versprechen, ohne dass man dafür einkaufen oder sich den Kopf zerbrechen muss!

1. Der gesunde Lieferdienst

Meine Kollegen bestellen mittags im Büro recht häufig und bisher landeten meist Pizza oder Döner auf ihren Tellern, während ein wenig neidisch ich an meinen schnell im Supermarkt gekauften Reiswaffeln kaute. Umso glücklicher war ich, als in Hannover der erste gesunde Lieferdienst EatClever eröffnete (den es übrigens bereits seit einer Weile auch in Hamburg gibt). Gesunde Lieferdienste findet man mittlerweile in vielen großen Städten, da der Trend mehr und mehr weg von fettigem, ungesundem Fast Food hin zu bewusster Ernährung geht. Bei Eatclever gibt es vor allem besonders proteinreiche, kohlenhydratarme Gerichte – perfekt also für Low Carber, die bisher bei Bringdiensten nur Salat bestellen konnten.

Bei uns gab es in der Mittagspause also Lachs auf Spinat, chinesische und italienische Hähnchenpfanne, vegane Suppen und Kichererbsencurry. Fazit: Die Gerichte sind extrem lecker und als Alternative zu Pizzadiensten absolut empfehlenswert! Jeden Tag kann man sich diesen Luxus aber sicher nicht gönnen – für ein Hauptgericht zahlt man sieben bis zehn Euro.

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2. Zutaten & Rezept per Post

Im Internet gibt es mittlerweile einige Anbieter, die ganze Gerichte per Post verschicken – inklusive frischer Zutaten und dem passenden Rezept. Das ist vor allem für diejenigen praktisch, die keine Lust haben, sich jeden Tag aufs Neue ein tolles Essen auszudenken und auch selten zum Einkaufen kommen. Zeit benötigt man natürlich trotzdem – doch sowohl geschmacklich als auch aufwandstechnisch sind die “Fast-Fertig-Gerichte” eine echte Alternative für alle, die zwar gern frisch kochen, aber dabei nicht gern nachdenken möchten!

Ein Anbieter ist beispielsweise Kochzauber, bei dem man sich aus vier verschiedenen Kategorien (vegetarisch, Familienrezepte, Besteller und Weight Watchers) eine Box mit je drei mal zwei Gerichten bestellen kann. Die Preise für die Boxen liegen bei knapp vierzig bis fünfzig Euro – pro Gericht muss mal also fünf bis sieben Euro berappen.

3. Die Detox Saft-Kur

Wieso kochen, wenn man auch einfach ein paar Flaschen bestellen kann? Smoothies sind definitiv superlecker und entweder als Saftkur oder auch als Ersatz fürs Frühstück oder im Nachmittagsloch perfekt. Die Zubereitung wiederum ist für alle, die weder über einen guten Mixer verfügen, noch Lust haben, kiloweise Gemüse und Obst zu schnippeln und mutig in wilden Kombinationen zusammenzuschmeißen, weniger schön. Für alle, die es lieber es bequemer mögen, gibt es daher Smoothies und Detox-Saftkuren zum Bestellen – Lieferung direkt an die Haustür, und zwar frisch! Die Sorten sind vielfältig und abwechslungsreich, so dass man dieFlüssignahrung auch nach ein paar Tagen am Stück noch nicht “über” hat.

Der Haken: Gekaufte Smoothies und Säfte sind um einiges teurer als die, die ihr zuhause selbst zubereitet. Ein Anbieter ist zum Beispiel detoxdelight, der für eine Detoxsaftwoche 270€ veranschlagt!

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Und was ist euer Tipp, wenn ihr mal so gar keine Lust aufs Kochen habt?

 

4 Comments

  1. Daria

    13. March 2015 at 13:02

    Gestern war mal wieder so ein Tag

  2. Sarah

    13. March 2015 at 14:09

    Ihn ein gesunder Lieferdienst wäre ein Traum. Da würde ich glatt dran pleite gehen

  3. Redaktion

    Jenny

    16. March 2015 at 11:00

    Wenns bei dir noch keinen gibt: Selbst einen aufmachen 🙂 Ich finde die Idee auch klasse, aber für jeden Tag ist es echt zu teuer 🙁

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