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Pasta, Prep & Panik: Der Tag vor dem Berlin Marathon

Die Läuferwelt steht Kopf, denn morgen lockt die deutsche Hauptstadt mit dem Event des Jahres: Dem Berlin Marathon! Um die 40.000 Läufer werden die verschiedenen Kieze erobern, und ich bin unendlich wehmütig, weil ich keine von ihnen sein werde und meine Startnummer ganz traurig und allein auf der Marathonmesse in einer Tüte liegt und sich fragt, wieso sie nicht abgeholt wird. Doch gegen eine hartnäckige Verletzung ist auch mein eiserner Läuferwille machtlos, und so tue ich das einzig vernünftige und stehe morgen am Streckenrand statt an der Startlinie, um die Teilnehmer anzufeuern und mit stärkenden Snacks zu versorgen. Ich weiß, dass viele von euch mitlaufen und freue mich riesig darauf, euch in Action zu sehen!

Die Rollen für morgen sind also verteilt – die einen laufen, die anderen feuern verletzt an. Ganz so verschieden sind unsere Tagesgestaltungen heute aber vielleicht trotzdem nicht, denn alle, die morgen am Marathon teilnehmen, sollten es heute ruhig angehen lassen. Also erst einmal in Ruhe frühstücken (am besten im Bett, oder falls ihr im Hotel abgestiegen seid, wie ich auf dem Zimmer!) und dann ganz gemächlich in euren Tag starten. Heute dürft ihr alles machen, was euch entspannt: ein langsames, kurzes Läufchen, etwas Yoga oder ein Spaziergang in der Sonne mit anschließendem Kaffeetrinken mit euren Freundinnen.

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Entspannen und mental auf den Marathon vorbereiten

Wichtig ist es, sich selbst am Tag vor dem Marathon nicht zu viel Stress zu machen und die aufsteigende Panik hinuterzuschlucken. Am besten ist es, wenn ihr euch ein entspannendes Schaumbad gönnt und die Wärme eure Muskeln lockern lasst, während ihr es mit ein wenig Meditation und Visualisierung versucht. Stellt euch das Gefühl vor, das ihr erleben werdet, wenn ihr die Ziellinie des Marathons überquert. Fühlt die Freude über eine tolle Zielzeit und einen erfolgreichen Lauf. Ein positives Gefühl im Bauch wird euch Flügel verleihen, während Panik eher dafür sorgt, dass ihr mit einem ganz miesen Gefühl an den Start geht. Also: Think positive! Ihr habt so hart trainiert und nun gilt es nur noch, ganz fest an euch selbst zu glauben!

Auch ich nutze den Pre-Marathontag heute für ein muskelentspannendes Bad! Als ich gestern in mein Hotelzimmer in Berlin kam, entdeckte ich nämlich eine kleine Überraschung: Das Team von Holiday Inn hatte mir die Badewanne ganz zauberhaft dekoriert und sogar ein Muskel-und-Gelenk-Bad besorgt, über das sich mein Knöchel wahnsinnig gefreut hat!

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In aller Ruhe: Den Marathon-Rucksack packen

Macht euch am besten eine Checkliste: Habt ihr alles eingepackt? Champion Chip, Startnummer, Energiegel, Trinkflasche, Energieriegel, Laufcap, Sonnenbrille, Regenjacke? Packt euren Rucksack für morgen ganz in Ruhe, damit ihr morgen früh nicht in Stress geratet. Legt euch auch schon einmal euer Laufoutfit heraus. Denkt daran: Niemals in neuen Klamotten laufen, sondern stets in alt bewährter Laufkleidung und -Schuhen.

Ich packe meinen Rucksack übrigens auch; und zwar mit lauter leckeren Naschereien mit viel schnell verwertbarem Zucker, die euch morgen an der Strecke mit neuer Energie versorgen sollen. Haltet bei Kilometer 35 nach der Holiday Inn Cheer Zone Ausschau, denn dort werde ich auf euch warten und euch anfeuern!

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All you can eat: Die Pasta Party

Einer der schönsten Tage im Leben eines Läufers ist der Tag vor dem Marathon, denn jetzt dürfen wir kohlenhydrattechnisch endlich einmal richtig zuschlagen! Viele Restaurants bieten heute Abend in Berlin Pasta Partys an. Bei Holiday Inn ging es heute sogar schon um 11 Uhr los mit dem Kampf um die letzten Massen Kohlenhydrate vor dem großen Wettkampf!

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So meine lieben Berlin-Marathonis, ich wünsche euch einen fantastischen Pre-Race-Day! Entspannt euch, verbannt eure Sorgen und Ängste und freut euch auf euren Lauf morgen früh! Glaubt ganz fest an euch und geniesst die aufregende Atmosphäre und die gigantische Stimmung an der Strecke. Wir sehen uns bei Kilometer 35!

2 Comments

  1. Daumendrücker

    27. September 2014 at 15:07

    Go J. Go!
    Keine Panik, das wird schon!
    Deine Jungs aus der Seilerstr…

  2. Daumendrücker

    27. September 2014 at 15:10

    Naja – nur bei km 35 stehen ist ja auch nicht beängstigend…

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