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Swim – Bike – Run: Der Thomas Cook IRONMAN 70.3 2015 auf Mallorca

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70.3 Meilen an nur einem Vormittag zurücklegen – was selbst für Marathonies unglaublich klingt, ist für Triathleten Spaß pur. Wie nah Erfolg, Zweifel, Schmerz und Freude beim Schwimmen, Radfahren und Laufen zusammenliegen, zeigten 3.800 Sportler am vergangenen Samstag beim Thomas Cook IRONMAN 70.3 auf Mallorca.

Die Schritte hinaus aus dem Flughafen von Palma auf den großen Parkplatz, der vor Reisebussen nur so wimmelt, sind eine echte Wohltat. Ich blicke hoch gen Himmel, der wolkenlos und strahlend blau ist, daneben das Grün der Palmenblätter und lasse mich von der sommerlichen Luft einhüllen. Endlich raus aus dem tristen Deutschlandwetter, das sich in den letzten Wochen nicht zwischen Regen, Sonnenschein, Wärme und Kälte entscheiden konnte. Mit unserer Pressegruppe und dem Team von Thomas Cook geht es von hier im Bus direkt zum Austragungsort des IRONMAN 70.3 in der Hafenstadt Alcudia. Zum fünften Mal findet dieses Sportevent über 113 Kilometer bereits auf der Insel statt, bei dem sich Spitzen-Triathleten und Hobbyathleten an ihre Grenzen treiben.

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Da ich noch nie bei einem Triathlon zugesehen habe – geschweige denn mitgemacht habe! – bin ich extrem gespannt auf den Ablauf, der sich als weitaus „komplizierter“ darstellt als beim Marathon. Während man dort nur seine Laufschuhe, ein paar Gele und ein bequemes Laufoutfit benötigt, lässt sich die Ausrüstung eines Triathleten nur als Sperrgepäck mit sich führen und irgendwie sehen die Sportler alle so aus, als wollten sie auswandern, mit ihren riesigen Koffern, in denen das Rennrad verstaut ist, sowie dem Zusatzgepäck mit Neoprenanzug, Fahrradschuhen, Laufschuhen, Laufklamotten, Fahrradhelm …

Dass vor allem auch die Aufbewahrung dieser Utensilien eine enorm gute Organisation benötigt, erspähen wir in der Wechselzone mitten im Ortskern der Hafenstadt Alcudia, wo bereits einen Tag vor dem Thomas Cook IRONMAN 70.3 unzählige Teilnehmer umherwuseln. Hier findet der Wechsel vom Wasser aufs Rad und vom Rad aufs Laufen statt – deshalb heißt es auch Wechselzone. Die Teilnehmer checken hier ihr Rennrad ein und deponieren ihren Beutel mit der Radausrüstung, einen weiteren mit ihren Laufschuhen und einen letzten mit sauberen Klamotten und Handtüchern für nach dem Lauf. Alles ist fein säuberlich getrennt und durchnummeriert, um es den Athleten während des Rennens einfacher zu machen, ihre jeweiligen Sachen zu finden. Ich bin extrem beeindruckt von der 400 Meter langen Wechselzone (damit ist der IRONMAN hier auf Mallorca übrigens Spitzenreiter – keine andere IRONMAN-Triathlonveranstaltung bietet solch eine lange Wechselzone!), die wirklich absolut gar nichts mit dem schnöden Bag-Drop bei reinen Laufveranstaltungen zu tun hat.

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Bei unseren Spaziergängen durch den Ort treffen wir immer wieder auf Teilnehmer, die ihr Rad zum Check-In bringen, noch eine lockere Laufrunde am Strand drehen oder einen Teil des Radkurses abfahren. Die Stimmung ist elektrisierend und der Ort nahezu von IRONMAN-Teilnehmern mit ihrem Teilnehmer-Rucksack (DEM Erkennungszeichen und Neidobjekt schlechthin) eingenommen. Kein Wunder: 3.800 Menschen sind am 09.05. dabei!

Am nächsten Morgen klingelt mein Wecker besonders früh, denn vor unserer Abfahrt um 6.30 Uhr habe ich mir noch eine kurze Laufrunde am Meer in den Kopf gesetzt. Seit meinem nächtlichen Halbmarathon am Meer von Italien bin ich ganz verrückt danach, nahe bei den Wellen zu laufen, das Meeresrauschen zu hören und einfach komplett entspannen und abschalten zu können. Und weil Müdigkeit für mich nicht als Ausrede zählt, sich noch einmal umzudrehen, stecke ich um halb 5 in meinen Laufschuhen und trabe im Mondschein auf dem festen Sand nahe der Brandung entlang. Gegen 5 Uhr begegnen mir schon die ersten Athleten, die in Richtung Hafen schlendern und den Startschuss offenbar gar nicht erwarten können! Wieder zurück am Hotel bleibt nur kurz Zeit fürs Duschen – dann drücke ich Din von EiswürfelimSchuh ganz fest, die heute selbst an den Start geht und ihre ganz eigenen Gedanken zu der vor ihr liegenden Herausforderung hat:

Ich freue mich sehr, an den Start des 70.3 IRONMAN Mallorca zu gehen. Im Gegensatz zu kleineren Veranstaltungen mit deutlich kleinerem Starterfeld, bin ich viel mehr aufgeregt. Vor allem vor dem Schwimmen. Aber auch Dank guter Trainings bin ich recht zuversichtlich, dass ich einigermaßen gut durchkommen werde. Ich habe mir zum Glück die Strecken aller Disziplinen vorher angeschaut, was sich insbesondere bei dem bergigen Profil der Radstrecke bezahlt machen wird.

Dann springe ich in den Bus, der uns zur Startlocation bringt. Das Botel Alcudiamar liegt in der Bucht von Alcudia am Hafen und damit genau gegenüber vom Startbereich des Thomas Cook IRONMAN 70.3. Hier haben wir bei einem leckeren mallorquinischen Frühstück das Glück, die Schwimmstrecke komplett überblicken zu können.

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Wie beim Marathon startet auch hier die Elite zuerst, dann folgen die verschiedenen Altersklassen aufgeteilt nach Geschlecht. Die pinken Badekappen der Frauen leuchten im Wasser und von hier sieht das ganze irgendwie so mühelos aus – doch das täuscht natürlich. Schwimmen wäre meine Hass-Disziplin, einfach weil ich unglaublich langsam schwimme und mich dem Kraulen bisher immer verweigert habe. Und dann auch noch 1,9 Kilometer! Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie lange ich dafür brauchen würde – hier beim IRONMAN kommen die schnellsten nach etwa 20 Minuten am Ufer an, nach einer Stunde werden die aus dem Rennen genommen, die es bis dahin nicht geschafft haben. Hier wird bereits zu Beginn knallhart aussortiert; und wer nach sechs Stunden noch auf dem Rad und nach 8 Stunden noch auf der Laufstrecke ist, muss sich ebenfalls dem IRONMAN geschlagen geben.

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Jetzt geht es aber erst einmal raus aus dem Wasser – und zwar pronto! Einige Sportler hechten vom Meer direkt auf die Laufstrecke hin zur Wechselzone und streifen sich im Laufen bereits den Neoprenanzug vom Körper. Andere schnaufen verdienterweise erst einmal durch, bevor sie sich wieder in Bewegung setzen und sich in der Wechselzone fertig machen für ihre 90 kilometerlange Fahrradrunde über die mallorquinischen Berge und durch die grüne, satte Natur Mallorcas. Auf 850 Höhenmetern führt die Strecke während der ersten zehn Kilometer am Mittelmeer entlang, bevor der 20 Kilometer lange Anstieg ins Landesinnere kommt. Nach einer Bergabfahrt stehen dann die restlichen hügeligen 40 Kilometer zurück in die Hafenstadt Alcudia an.

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Mittlerweile zeigt das Thermometer 32 Grad, und dass, obwohl es gerade mal 9:00 Uhr ist und noch gute 4 bis 6 Stunden vor den Sportlern liegen. Ich hoffe inständig, dass die Sonne über die Mittagszeit, wenn es für die Sportler auf die Laufstrecke geht, mal kurz hinter ein paar Wolken verschwindet … Bis dahin dauert es jedoch noch etwas und ich sehe dabei zu, wie sich Sportler um Sportler auf sein Rennrad schwingt und hinter dem himmelblauen Horizont verschwindet. Während andere schon beim Gedanken an eine Radstrecke von 90 Kilometern nach Luft schnappen, genießt Din die “Bike”-Distanz mit dem willkommenen kühlen Wind auf den Schultern vollkommen:

Am Morgen durch diese wunderbare Landschaft auf abgesperrten Straßen fahren zu können, ist sicher der Traum eines jeden Radsportlers und wir haben das Vergnügen. Die Strecke ist sehr vielfältig. Es geht zunächst am Meer entlang, dann durch das Gebirge und abschließend zurück über das Land durch entzückende kleine Städte.

Nach der Radfahrt geht es zum letzten Mal in die Wechselzone – das Rad wird abgestellt und die Laufschuhe werden aus dem Beutel geholt. Die letzten 21,1 Kilometer warten auf die Athleten, und zwar unter wolkenlosem Sommerhimmel! Mittlerweile sieht man bereits erste Sonnenbrände auf den Armen und Schultern der Läufer, für die es nun 2 1/2 Runden durch Alcudia geht. Während im Ortszentrum jede Menge Einheimische, Helfer und Zuschauer stehen, um die Athleten anzufeuern, ist in den Seitenstraßen wenig los und die Kilometer dehnen sich für die ohnehin schon teilweise kraftlosen Läufer wie ein ausgelutschter Kaugummi. Wie gut, dass es schnell wieder an die Strandpromenade geht, wo nahezu alle Touristen ihr Strandtuch verlassen haben, um die Läufer auf ihrer letzten Etappe anzufeuern.

Die beste Stimmung herrscht natürlich auf der Laufstrecke. Die knapp drei Runden sind wirklich kurzweilig, obwohl sich manche Wege endlos hinziehen. Was sicher an der Wärme liegt. Zum Glück sorgt der Wind vom Meer immer mal wieder für kleine Erfrischungen. Vor allem aber die Helfer halten zu jedem Zeitpunkt die Stimmung hoch. Aber auch die Zuschauer und die Athleten untereinander sind eine große Unterstützung.

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Ich sehe Din an mir vorbeiziehen, die sich auf ihren letzten Kilometern befindet und genauso schnell wieder außer Sichtweite ist, wie sie vor mir aufgetaucht ist. Keine Frage, dieser letzten Runde auf der Laufstecke wohnt ein ganz besonderer Zauber bei, den nicht nur die Athleten spüren, sondern auch wir Zuschauer. Ich sehe in die müden Gesichter, die jetzt schon mehr als 100 Kilometer hinter sich haben und auf die die Sonne hinabbrennt. In einen Moment sehen sie aus, als würden sie kraftlos aufgeben wollen, doch dann klatschen die Zuschauer, winken ihnen zu, feuern sie an und plötzlich geht ein Ruck durch sie und sie strahlen, die Augen blitzen voller Mut und Kampfgeist und sie trotten weiter, mit jeder Menge Adrenalin im Körper.

Als Läufer kennt man sie, diese Momente bei einem Wettkampf, in denen einen nur die Anfeuerungsrufe der Zuschauer vorantreiben können. Genau deshalb werde ich an der IRONMAN-Strecke auch richtig emotional und mir steigen Tränen in die Augen, als mich ein paar Läuferinnen dankbar anstrahlen, weil ich sie aufmunternd klatschend anlächle. Es ist unglaublich, was jeder einzelne der 3.800 Teilnehmer heute leistet und ich bewundere die Athleten für ihre Stärke und Willenskraft. thomas-cook-ironman-mallorca-25 thomas-cook-ironman-mallorca-5

Die letzten Kilometer am Strand entlang werden immer lauter, die Zuschauer drängen sich in Reihen an den Absperrungen und johlen. Eine Kulisse, die viele Läufer gar nicht bewusst wahrnehmen, denn sie sind jetzt völlig mit sich beschäftigt. Sie haben Stunden auf der Strecke zugebracht, für diesen einen Moment, den jeder Sportler kennt und für den sich jeder Schweißtropfen und jede noch so harte Trainingsstunde lohnt.

Kurz vor dem Ziel beginnt eine Passage mit kleinen IRONMAN Fähnchen an den Laternen. Von da an kennt mein Glück keine Grenzen. Es ist wie bei einem Marathon oder jedem anderen Wettkampf dieser besondere Moment. Für mich ist es nicht einmal der Moment, in dem ich über die Ziellinie trete. Sondern kurz davor. Wenn ich genau weiß, dass mich nichts mehr aufhalten kann. Wirklich jeder strahlt dann einfach. Mich umarmt spontan eine andere Athletin, die kurz nach mir ankommt. Das sind Gänsehaut-Momente, die man nie mehr missen möchte und immer wieder erleben will…

Während Athlet um Athlet im Ziel eintrifft, sind die Gewinner des Tages bereits längst im Massagezelt, um ihre müden Muskeln durchkneten zu lassen. Bei den Männern machte der deutsche Favorit Andreas Dreitz mit einer sagenhaften Zeit von 03:56:48 den ersten Platz (dicht gefolgt vom Schweben Patrik Nilsson mit 03:59:12 und dem Schotten David Mcnamee mit 03:59:43), während Daniela Ryf mit 04:17:25 die schnellste Frau war. Ihr folgten Julia Gajer mit 04:26:53 und Yvonne Van Vlerken mit 04:29:03.

Auch am späten Nachmittag, als ich mich am Strand entlang vom Zielbereich wieder in Richtung Hotel aufmache, drehen hier noch Männer und Frauen ihre letzten Kilometer. Vor allem sie werden noch einmal richtig angefeuert und ich kann nur hoffen, dass sie es noch irgendwie unter die 8-Stunden-Kappzeit schaffen – denn dieser Irrsinn mit den 113 Kilometern soll sich doch gelohnt haben! Und ganz egal, wie müde und geschafft die Läufer aussehen, ich weiß plötzlich, dass ich auch irgendwann mal eine von ihnen sein will. Ich möchte auch schwimmen, radfahren und laufen, und das vor dieser traumhaften Kulisse! Ich möchte die Sonne auf meinen Armen spüren, möchte den kühlenden Wind durch meine Haare fahren lassen und mir im Zieleinlauf völlig geschafft die riesige IRONMAN-Medallie umhängen lassen. Und dann möchte ich bitte auch so taufrisch und hübsch aussehen wie Din, die ich nach ihrem Finish umarme und deren Augen mit der Sonne um die Wette strahlen.

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Ja, an diesem Tag ist definitiv ein neues Ziel geboren. Es heißt Triathlon und ja, ganz sicher auch IRONMAN 70.3. Und ich kann es nicht erwarten, damit loszulegen!

Hier könnt ihr euch mein Follow Me Around Video zum Thomas Cook IRONMAN 70.3 auf Mallorca anschauen – wenn es euch gefällt, mache ich sowas in nächster Zeit vielleicht öfter 😉

In freundlicher Zusammenarbeit mit Thomas Cook

 

7 Comments

  1. Sarah

    13. May 2015 at 22:38

    Hallo Jenny,
    ich find deinen Bericht übrr den ironman total inspirierend und dein Follow me around auch total super. Lediglich an den Toneinstellung könntest du noch etwas drehen, ich fands teilweise sehr laut und teilweise sehr leise �
    VG
    Sarah

  2. Sarih

    14. May 2015 at 10:28

    Danke für diesen tollen Einblick und das Video -ich mag’s und bin dafür, dass es sowas nun öfter bei Dir gibt 😉

    Und hej, wenn Du nun auch für den Triathlon trainierst, holst Du Dir da professionelle Hilfe oder versuchst Du es auf eigene Faust?

  3. Redaktion

    Jenny

    14. May 2015 at 11:31

    Hallo Sarah, danke dir! Ja, mit dem Ton muss ich noch experimentieren 😉 Ich hab das FMA mit einem Handyprogramm gemacht, während ich meine anderen Videos immer am PC mit einem professionellen Bearbeitungsprogramm gemacht habe. Das dauert zwar länger, klappt aber wie ich jetzt weiß auch besser 😉 Liebe Grüße!

  4. Redaktion

    Jenny

    14. May 2015 at 11:32

    Danke dir 🙂 Ich werde mir auf jeden Fall einen Trainingsplan erstellen lassen und mir Tipps zum Radfahren holen. Beim Schwimmen muss in jedem Fall ein Kraulkurs her 😉

  5. Din Eiswuerfel Im Schuh

    19. May 2015 at 11:23

    Was für ein tolles FMA Video! Wirklich super und ich würde mich freuen, auch mehr davon hier zu sehen.

    Ganz vielen lieben Dank, dass du meine Zitate mit eingebaut hast. Wir schon oft gesagt, ich fand es richtig super, dass wir uns auch dort treffen konnten.

    Die Veranstaltung war eine tolle Möglichkeit, schon ganz früh in die Triathlonsaison einzusteigen und sie bleibt ganz sicher auch auf meiner Liste von Wettkämpfen, die ich vielleicht noch einmal mitmachen möchte. Liebe Grüße und bis bald!

  6. bodofranken

    20. May 2015 at 08:30

    Hallo Jenny,
    klasse Bericht! Toll zu lesen. Ich kann mir das Grinsen in einigen Zeilen nicht verkneifen, da du die Emotionen gut rüber bringst.
    Werde weiter nach Berichten von dir Ausschau halten

    LG
    Bodo

  7. Redaktion

    Jenny

    20. May 2015 at 09:13

    Hallo Bodo,
    vielen Dank! So soll es sein 🙂
    LG
    Jenny

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