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Unsere Wasser-Flatrate beim Projekt:Wasserwoche!

Ihr Lieben, es ist Montagmorgen, der 1. September, und das heißt: Das Projekt:Wasserwoche hat begonnen! Ich freue mich, dass so viele von euch die Challenge angenommen haben und wir uns in den nächsten sieben Tagen gegenseitig motivieren und mit Durchhalte-Tipps versorgen können!

Habt ihr euren Wasservorrat schon parat? Wenn nicht, dann wird es nun allerhöchste Zeit! Räumt am besten eure Fruchtsäfte, Limonaden und Weinflaschen in die hinterste Ecke oder in den Keller, damit ihr gar nicht erst in Versuchung geratet, euren Feierabend mit einem „vebotenen Getränk“ ausklingen zu lassen! Was stattdessen in der Küche einziehen darf? Natürlich ganz viel Mineralwasser, viele Beeren, frische Minze, Ingwer, Zitronen, Limetten und Orangen – damit könnt ihr nämlich euer Wasser aufpeppen, wenn ihr hin und wieder mal einen fruchtigen Kick benötigt.

Nach der Ankündigung zum Projekt:Wasserwoche haben viele von euch verraten, dass es ihnen schwer fallen wird, auf Kaffee zu verzichten. Willkommen im Club! Mir graute es auch ein wenig davor, doch mit meinem Power-Drink habe nun doch eine gute, wachmachende Alternative gefunden; und die ist noch dazu viel gesünder als Kaffee.

Ihr braucht: Heißes Wasser, ein paar Scheiben Ingwer, eine Scheibe Zitrone, ein paar Minzblätter und bei Bedarf etwas Honig. Alles in einem Teesieb ein Glas geben, ein paar Minuten ziehen lassen, das Sieb herausnehmen und heiß genießen! Dieser Drink macht euch so richtig wach und aktiviert durch den Ingwer außerdem euer Immunsystem.

gerolsteiner projektwasserwoche gerolsteiner projektwasserwoche

Damit ihr erfolgreich durch die Wasserwoche kommt, solltet ihr euch für jeden Tag der Woche ein individuelles Trinkziel festsetzen. An normalen Tagen, an denen ihr keinen Sport treibt, sollten es um die eineinhalb bis zwei Liter sein. Pro Trainingseinheit von mittlerer Intensität und etwa eineinhalb Stunden Dauer kommt noch einmal ein Liter dazu. Eine gute Kontrolle über euren Wasserhaushalt erlangt ihr, wenn ihr euch vor und nach dem Training wiegt – der Gewichtsunterschied rührt nicht etwa vom wundersamen Express-Schmelzen des Körperfetts her, sondern von ausgeschwitzter Flüssigkeit. Vor allem nach anstrengenden, langen Ausdauereinheiten kann das Gewicht auf der Waage um einiges niedriger sein als das Ausgangsgewicht; dann müsst ihr mit der entsprechenden Menge Wasser euer Gewicht wieder ausgleichen.

Auf projekt-wasserwoche.de, der Webseite zu unserer einwöchigen Challenge, findet ihr noch viele weitere Tipps fürs Durchhalten; von Bloggern, Experten und der großen Community aus tausenden Wasserwochen-Teilnehmern. Und natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen – vorbeischauen lohnt sich also gleich doppelt!

Und was sind eure Tipps für das #Projekt:Wasserwoche? Ich bin gespannt auf eure Ideen, die Gier nach Kaffee, Soft-Drinks und Wein oder Bier zu besiegen! Tagged eure Beiträge und Fotos auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. einfach mit #projektwasserwoche und #beingfitisfun und verratet mir und allen anderen Mit-Challengern eure Tipps für eine Woche voller Wasser!   

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4 Comments

  1. Ilona Rennt

    1. September 2014 at 15:26

    Neulich habe ich gelesen das wir bereits 1 1/2 Liter Wasser durch unsere Nahrung aufnehmen. Für alle die zu wenig trinken eine erfreuliche Nachricht. Selbst habe ich kein Problem mit dem ausreichenden trinken von Wasser. Soft-Drinks & Co locken mich nicht. Oftmals glaube ich sogar ich trinke zu viel Wasser.

    Überall kleine Wasserdepots zu haben, soll gut beim aufstocken der eigenen Trinkleistung helfen. Auch eine große Teesammlung kann dabei helfen. Teesorten gibt es für jeden Geschmack. Bin immer wieder erstaunt wie groß das Angebot ist.

  2. Ilona Rennt

    1. September 2014 at 15:29

    Neulich habe ich gelesen das wir bereits 1 1/2 Liter Wasser durch unsere Nahrung aufnehmen. Für alle die zu wenig trinken eine erfreuliche Nachricht. Selbst habe ich kein Problem mit dem ausreichenden trinken von Wasser. Soft-Drinks & Co locken mich nicht. Oftmals glaube ich sogar ich trinke zu viel Wasser.

    Überall kleine Wasserdepots zu haben, soll gut beim aufstocken der eigenen Trinkleistung helfen. Auch eine große Teesammlung kann dabei helfen. Teesorten gibt es für jeden Geschmack. Bin immer wieder erstaunt wie groß das Angebot ist.

  3. lesenslust

    1. September 2014 at 21:37

    Yiehaa – ich bin auch dabei. Dann mal auf ein feucht-frisches Sprudeln =)

  4. Koumei

    23. September 2014 at 16:34

    … und hast du die Wasserwoche durchgezogen und auf andere Getränke verzichtet?
    Mir würde der tägliche Matcha bzw. grüne Tee sehr fehlen!

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